Babyphone – Was gibt es zu beachten?

Viele werdende Eltern machen sich in der Schwangerschaft noch keine Gedanken über ein Babyphone. Nach der Geburt stellen einige von ihnen dann aber fest, dass ein Babyphone durchaus praktisch sein kann – vor allem dann, wenn es gerade einmal nicht möglich ist, dauerhaft in der Nähe des Babys zu sein. Doch wie funktioniert ein Babyphone eigentlich und worauf sollte man beim Kauf achten?

Ein Babyphone besteht grundsätzlich aus zwei Geräten. Eines wird im Kinderzimmer in der Nähe des Babys aufgestellt und überträgt über das eingebaute Mikrofon die Geräusche des Babys auf das entsprechende Partnergerät. Dieses ist ein kleiner Lautsprecher, den die Eltern bei sich haben. Beide Geräte werden meist an eine Steckdose angeschlossen, können aber auch mit Batterie oder Akku betrieben werden.

 3 verschiedene Arten von Babyphones

Beim Kauf kann zwischen drei Arten gewählt werden: Neben dem klassischen Babyphone gibt es Babymonitore und Outdoor Babyphones. Klassische Babyphones reduzieren sich auf das Nötigste, d. h. sie übertragen lediglich die Geräusche. Die Geräte sind deshalb einfach zu handhaben und günstig zu bekommen. Babymonitore überprüfen darüber hinaus Werte in der Umgebung des Babys, wie zum Beispiel die Temperatur und Luftfeuchtigkeit, aber auch die Bewegungen des Kindes. Outdoor Babyphones haben hingegen den Vorteil, dass Sie eine besonders große Reichweite besitzen. Bis zu fünf Kilometer können sich die Eltern damit entfernen, ohne den Kontakt zum Baby zu verlieren.

 Was ist beim Kauf eines Babyphones zu beachten?

Egal, für welches Modell man sich entscheidet, einige Kriterien sollten bei jedem Gerät erfüllt sein. Ein Hauptkriterium ist die Tonqualität: Vor allem die Lautstärke und Mikrofonempfindlichkeit sowie der Einfluss von Störgeräuschen auf das Babyphone sind hier wichtige Punkte. Achten Sie zudem darauf, dass bei der Überschreitung der Reichweite des Babyphones ein Alarm ausgelöst wird. Die allgemeine Störanfälligkeit zum Beispiel durch andere Babyphones in der Umgebung sollte am besten direkt im Geschäft getestet werden. Außerdem gilt es, Elektrosmog gerade in der Nähe eines Kleinkindes unbedingt zu vermeiden. Informationen, auf welche Geräte man sorglos zurückgreifen kann, gibt es unter anderem bei Ökotest und der Stiftung Warentest.

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