Geburt und Baby

Babyfreundliches Krankenhaus

babyfreundliches Krankenhaus

Wenn es um die Wahl des Krankenhauses geht, wollen werdende Eltern nichts dem Zufall überlassen. Als Entscheidungshilfe können speziell ausgezeichnete babyfreundliche Krankenhäuser dienen. Diese setzen sich zum Ziel, die Bindung zwischen Neugeborenen und Eltern schon direkt nach der Geburt zu stärken. Wir bieten Ihnen Entscheidungshilfen für ein babyfreundliches Krankenhaus.

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Was steht im Mutterpass? – Video

Das Redaktionsteam meldet sich aus der Sommerpause zurück. Heute möchten wir Ihnen eine neue Video-Serie mit unserem Partner LiebeHebamme.de vorstellen. Welche Informationen stehen im Mutterpass? Jetzt Video ansehen.

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Therapiemöglichkeiten für eine Wochenbettdepression

Wochenbettdepression

Die Wochenbettdepression ist immer noch ein Tabuthema. Als Babyblues abgetan, wird die Erkrankung häufig unterschätzt, obwohl Studien zufolge 10 bis 20 % der Frauen unter einer Wochenbettdepression leiden. Viele schämen sich dafür, so dass lediglich ein Drittel der Betroffenen Hilfe sucht. Dabei spielt die aktive Unterstützung der jungen Mütter eine wichtige Rolle, um sie aus der Traurigkeit zu holen.

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Fragen und Antworten rund um erstes Babyjahr

Das erste Jahr ist vielleicht die schönste, aber auch die spannendste Zeit mit einem Baby. Denn gerade beim ersten Kind steckt diese Zeit voller Fragen. Was erwartet junge Eltern in den ersten zwölf Lebensmonaten? Wir haben die wichtigsten Antworten zusammengestellt.

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Alltag mit Baby

Lätzchen

Plötzlich ist das so ein kleines Bündel. Alleine kann es nicht überleben. Es braucht die Eltern und zwar rund um die Uhr: Zuwendung und Liebe, Aufmerksamkeit und Unterhaltung, Windeln, Essen, Trinken… Die Welt dreht sich um das Baby. Aber irgendwann muss auch wieder etwas Alltag mit Baby einkehren.

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Elternzeit für Sie und Ihn

Wer kann in Elternzeit gehen? Ab wann besteht der Kündigungsschutz? Und wie viel darf während der Elternzeit gearbeitet werden? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Elternzeit.

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Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und Co

Bereits vor einer Schwangerschaft beschäftigen sich viele Paare mit dem Thema Kinderwunsch. Oftmals bestehen bei einem der Partner unentdeckte Fertilitätsrisiken, die einem Kinderwunsch entgegenstehen. Diese Risiken aufzuzeigen ist das Anliegen von „planBaby – Wenn Paare Eltern werden wollen“ und der integrierten Gesundheits- und Ernährungsberatung. Die im Handbuch aufbereiteten Informationen zur Gesundheit sowie Ernährung sollen dabei als Hilfestellung für eine gelingende Schwangerschaft dienen.

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Gemeinsam in den Kreißsaal – Wie der Partner bei der Geburt unterstützen kann

Partner-im-Kreissaal

Wichtig ist es vor allem, sich bereits einige Zeit vor der Geburt darüber auszutauschen, ob die Partner die Geburt tatsächlich zusammen erleben möchten. Gerade werdende Väter, die Angst um ihre Partnerin verspüren und sie nicht leiden sehen können, sind oft skeptisch, ob sie die Zeit im Kreißsaal durchstehen werden. Hier ist es entscheidend, auf Fragen und Bedenken einzugehen und sie vor allem ernst zu nehmen. Auch ein Erfahrungsaustausch unter Männern hilft, Ängste abzubauen. Eine gute Gelegenheit dafür bietet sich zum Beispiel im Geburtsvorbereitungskurs, an dem nicht nur andere Väter teilnehmen, sondern in dem auch wertvolle Informationen von Hebammen weitergeben werden.

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Stillen – welcher Zeitraum ist der beste?

Stillstart: So fließt die Muttermilch

Für den Großteil werdender Mütter steht fest: Nach der Geburt möchten sie ihr Baby stillen und ihm so einen gesunden Start ins Leben ermöglichen. Denn in den ersten vier bis sechs Monaten gilt ausschließliches Stillen unbestritten als die optimale Lösung für die Ernährung des Säuglings. Doch nicht selten tauchen Fragen und Zweifel auf: Was, wenn ich es nicht schaffe mein Baby zu stillen und es nicht genügend Milch bekommt? Ist es richtig, auch noch weit nach dem ersten halben Jahr nicht ans Abstillen zu denken?

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Schreibaby – was nun?

babyfreundliches Krankenhaus

Schreibabys – wie gehe ich damit um?

Bei beinahe jedem fünften Baby hilft kein Tragen, kein Trösten und kein Füttern: Sie wollen sich einfach nicht beruhigen lassen und können nicht aufhören zu schreien. Für die Eltern bedeutet dies eine zusätzliche Belastung. Woher kommt das Brüllen und wie gehen Sie damit um?

In den ersten drei Monaten schreien Babys besonders oft und intensiv, Jungs noch häufiger als Mädchen – das ist ganz normal. Von einem Schreibaby sprechen Experten dann, wenn der Säugling an mehr als drei Tagen in der Woche mehr als drei Stunden schreit, und das über einen Zeitraum von drei Wochen. Weitere Merkmale sind zum Beispiel: Schreien, das erst in Erschöpfung endet, das Versteifen des kleinen Körpers, eine geringe Reizschwelle gegenüber …