So finden Sie den passenden Vornamen für Ihr Kind

So viel Spaß es macht, die Augen offen zu halten und in Gedanken die verschiedensten Vornamen durchzuspielen, irgendwann muss man sich dann doch festlegen: Zwischen individuell, aber nicht zu ausgefallen, zwischen traditionell oder modern und zwischen einem oder zwei Vornamen. Die Möglichkeiten scheinen unendlich und deshalb können werdende Eltern mit der Namenssuche gar nicht zu früh beginnen.

Experten raten, schon in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft anzufangen, eine Auswahl an schönen Namen zu treffen. Ist man mit dem anscheinend passenden Namen dann doch nicht zufrieden, bleibt noch genug Zeit, eine zu Alternative suchen.

Wo kann ich mich zu einem Vornamen inspirieren lassen?

Neben den beliebten Namensbüchern und einschlägigen Internetseiten eignen sich besonders Film und Fernsehen, Namen von Bekannten oder Familienmitgliedern, um sich mit einer Fülle an Vornamen einzudecken. Außerdem können Sie dafür die Werbung und die Namen mehr oder weniger prominenter Persönlichkeiten wie Sportler oder Politiker verwenden.

Namen eingrenzen

Ist die Liste mit möglichen Namen einmal angelegt, geht es daran herauszufinden, welche von ihnen wirklich passen. Vor allem vermeintlich witzige Spielereien mit dem Nachnamen geht man lieber aus dem Weg. Auch sollten sich Vor- und Nachname nicht reimen. Ganz wichtig speziell bei ausländischen Vornamen: Achten Sie darauf, dass keine unbeabsichtigten Bedeutungen oder Übersetzungsfehler entstehen. Mögliche Spitznamen, mit denen das Kind auf dem Schulhof konfrontiert wird, können ebenfalls schon im Voraus bedacht werden.

Häufige und seltene Vornamen

Gerade in der Schulzeit fühlen sich Kinder mit einem relativ häufigen Namen wohler als mit einem besonders exotischen. Probleme mit der Aussprache und dem Verständnis des Vornamens führen dazu, dass die Kinder aus der Gruppe herausstechen, wenn sie eigentlich Integration suchen. Andererseits haben Trendnamen den Nachteil viele Namenszwillinge hervorzurufen und oft schnell wieder aus der Mode zu kommen. Deshalb ist es empfehlenswert, sich in Ranglisten zu den beliebtesten Vornamen zuerst im Mittelfeld zu orientieren.

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